NJP TOP 10 FRAGEN

Maulbeerseidensatin ist der am häufigsten verwendete Stoff von Not Just Pajama (NJP). Typische Merkmale sind eine glatte, glänzende Vorderseite und eine matte Unterseite. Der Stoff fühlt sich seidig, atmungsaktiv und kühl an. Die Seidenstoffe von NJP werden in hochdichter Webart hergestellt, wodurch die Fasern fester miteinander verbunden sind und der Stoff dadurch fester und fließender fällt.

Nutzen Sie diesen Text, um die Fragen Ihrer Kunden so detailliert wie möglich zu beantworten.

Die Seidenstoffe von NJP werden mit hoher Dichte gewebt, was für eine festere Verbindung der Fasern sorgt und dem Stoff eine festere Struktur sowie einen schönen Fall verleiht. In Kombination mit den firmeneigenen Veredelungstechniken ist der Stoff glatter und glänzender. Wir kontrollieren zudem den Anteil an Weichspülern streng, wodurch der Einlauf auf etwa 3 % begrenzt wird. So stellen wir sicher, dass der Stoff strapazierfähig bleibt und seine Form behält. NJP empfiehlt, die Pflegehinweise für Seide sorgfältig zu beachten, um die Lebensdauer Ihrer Seidenkleidungsstücke zu verlängern.

Es ist ein häufiges Phänomen, dass dunkle Seidenstoffe nach dem Waschen verblasst oder weißlich erscheinen. Dieses Phänomen wird als „Seidenvergrauung“ bezeichnet. Der Grund dafür liegt darin, dass Seide beim Waschen Wasser aufnimmt, wodurch sich die Seidenfasern verformen. Diese Verformung verändert die Reflexion auf der Stoffoberfläche von spiegelnder zu diffuser Reflexion, was den Glanz mindert.

Wird der Stoff zu lange eingeweicht, können die Fasern geschwächt werden und sich lösen. Dadurch geht Sericin (der natürliche Klebstoff der Seide) verloren, was zu Faserbruch führen kann. Dieser Bruch bewirkt, dass sehr feine, flauschige Fasern an die Oberfläche gelangen und dem Stoff ein graues, flauschiges Aussehen verleihen. Dieses Phänomen ähnelt dem sogenannten Sandwaschverfahren, das ebenfalls bei Seidenstoffen angewendet wird. Da diese winzigen Fasern einzeln nicht sichtbar sind, wirkt die Oberfläche gleichmäßig grau oder flauschig, was besonders im Gegenlicht auffällt, während es im direkten Licht weniger sichtbar oder sogar unsichtbar ist. Dieser Effekt ist bei dunkleren Stoffen aufgrund des höheren Kontrasts stärker ausgeprägt. Die Vergrauung von Seide ist irreversibel, daher ist beim Waschen besondere Vorsicht geboten. Verwenden Sie stets Seidenwaschmittel, vermeiden Sie Einweichen, reiben oder wringen Sie den Stoff nicht und waschen Sie ihn schonend von Hand. Lassen Sie den Stoff an der Luft im Schatten trocknen.

Es ist normal, dass Seide nach dem Waschen weniger glänzend wirkt. Dies liegt an den natürlichen Eigenschaften der Seide. Wenn Seide beim Waschen Wasser aufnimmt, biegen sich die Seidenfasern. Dadurch verändert sich die Oberflächenreflexion von spiegelnd zu diffus, was den Glanz auf natürliche Weise reduziert.

Zusätzlich kann Reibung beim Waschen zum Bruch von Oberflächenfasern führen, was sogenannte „lose Fäden“ verursacht. Diese winzigen, gebrochenen Fasern sind so fein und zahlreich, dass sie ein flauschiges, gräuliches Aussehen erzeugen und den Stoff stumpf wirken lassen (ähnlich dem Effekt einer Sandwäsche bei Seide). Dieser Flaum ist im Gegenlicht deutlicher sichtbar als im direkten Licht – ein Phänomen, das als „Seidenvergrauung“ bezeichnet wird.

Bei dunkleren Stoffen ist dieser Effekt noch ausgeprägter. Obwohl NJP während des Web- und Färbeprozesses Maßnahmen ergreift, um ein Vergrauen zu verhindern, ist ein gewisses Ausbleichen oder Aufhellen beim Waschen von Seide unvermeidlich.

Um diesen Effekt zu minimieren, ist eine sorgfältige Pflege von Seidenkleidungsstücken wichtig: Verwenden Sie ein spezielles Seidenwaschmittel, vermeiden Sie Einweichen und Reiben, drücken Sie den Stoff beim Waschen sanft aus und lassen Sie ihn im Schatten an der Luft trocknen.

Dies lässt sich sowohl durch den Produktionsprozess als auch durch die natürlichen Eigenschaften der Seide erklären:

Während der Herstellung durchläuft die Seide Prozesse wie Dehydrierung und Trocknung und wird zum Schutz des Gewebes in luftdichter Verpackung gelagert. Dieser Schutz reduziert häufig den Feuchtigkeitsgehalt der Seide.

Maulbeerseide hat von Natur aus eine Feuchtigkeitsaufnahmerate von etwa 11 %, d. h. sie muss Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen, um weich und seidig zu bleiben. Schwankungen in der Feuchtigkeitsaufnahme im Laufe der Zeit, bedingt durch Unterschiede zwischen verschiedenen Produktionschargen, können zu leicht unterschiedlichen Texturen beim ersten Berühren des Stoffes führen.

Wenn Sie das Seidenkleidungsstück eine Weile an einem kühlen, gut belüfteten Ort aufbewahren, erlangt es dank seiner feuchtigkeitsabsorbierenden Eigenschaften auf natürliche Weise seine Weichheit zurück. Zusätzlich kann eine Erhöhung der Luftfeuchtigkeit in Ihrer Wohnung dazu beitragen, dass die Seide noch weicher und angenehmer auf der Haut wird.

Die Steifheit von bedruckten Seidenpyjamas mit schwarzem Muster ist hauptsächlich auf die dunkle Grundfarbe des Stoffes zurückzuführen. Dunkle Seide, insbesondere schwarze, ist schwieriger zu färben. Beim Digitaldruck wird für schwarze Hintergründe viermal so viel Tinte benötigt wie für hellere Farben. Im Rahmen der Stoffbehandlung muss das Material länger trocknen, wodurch es im Vergleich zu helleren Stoffen etwas steifer und dicker wird.

Seide hat von Natur aus eine Feuchtigkeitsaufnahmerate von etwa 11 % und nimmt mit der Zeit Feuchtigkeit aus der Luft auf, wodurch sie weicher wird. Um diesen Prozess zu beschleunigen, können Sie das Kleidungsstück mit einer kleinen Menge Weichspüler wie z. B. Comfort waschen. Dadurch wird es nach und nach weicher.

Seidenstoffe, insbesondere Satin, neigen aufgrund der empfindlichen Beschaffenheit der Seidenfasern zur Bildung von Fusseln oder kleinen Fasern. Bei starker Reibung, sei es durch Tragen oder Waschen, kann das Sericin (Seidenkleber) in den Fasern brechen, was zu Phänomenen wie „Faserspaltung“, „Fusselbildung“ oder „Pilling“ führen kann. Diese Schäden sind irreversibel und lassen sich bei Seidenstoffen nicht beheben.

Beispielsweise neigen Bereiche, die stärkerer Reibung ausgesetzt sind, wie etwa die Stelle, an der ein Männerbart ein Kissen berührt oder Bettwäsche mit den Füßen in Berührung kommt, mit der Zeit eher zur Bildung von Fusseln. Dies ist eine natürliche Eigenschaft von Seide und eine Folge ihrer Empfindlichkeit gegenüber wiederholter Abriebbelastung.

Hohe Temperaturen vermeiden: Seide ist hitzeempfindlich, daher sollte der Stoff nicht eingeweicht werden. Die Wassertemperatur sollte 30 °C nicht überschreiten. Nicht im Wäschetrockner trocknen und direkte Sonneneinstrahlung vermeiden.

Verwenden Sie neutrale Waschmittel: Seide reagiert empfindlich auf alkalische Substanzen. Verwenden Sie daher ein neutrales Waschmittel oder ein spezielles Seidenwaschmittel. Lösen Sie das Waschmittel in Wasser auf, bevor Sie Ihr Seidenstück hineingeben, und geben Sie es niemals direkt auf den Stoff.

Reibung minimieren: Bitte waschen Sie die Kleidungsstücke einzeln und schonend von Hand. Seide nimmt Schmutz nicht so leicht auf. Heben Sie den Stoff daher sanft an, anstatt ihn zu reiben. Vermeiden Sie starkes Reiben. Wringen Sie die Kleidung nach dem Waschen nicht kräftig aus, sondern drücken Sie das Wasser vorsichtig heraus oder verwenden Sie ein großes Handtuch, um überschüssige Feuchtigkeit aufzusaugen. Anschließend hängen Sie die Kleidung zum Trocknen auf oder legen sie flach in den Schatten. Bewahren Sie Seidenartikel an einem trockenen Ort auf und vermeiden Sie starken Druck.

Helle Farben separat waschen: Helle Seidenprodukte können leicht abfärben. Waschen und trocknen Sie die Kleidungsstücke daher unbedingt einzeln. Vermeiden Sie es, helle und dunkle Textilien zusammen zu waschen und hängen Sie sie nicht zusammen mit farbigen Kleidungsstücken in direktes Sonnenlicht, um ein Abfärben und damit verbundene irreparable Schäden zu verhindern.

Leichtes Ausbluten bei dunklen Farben: Bei dunklen Seidenprodukten ist es normal, dass es in den ersten Waschgängen zu leichtem Ausbluten kommt. Bitte waschen Sie diese separat. Nach 2-3 normalen Wäschen sollte dieses Problem nicht mehr auftreten.

„Individuelle Stickereien sind möglich. Bei Nachtwäsche kann die Stickerei an den Ärmelbündchen oder am Kragenrücken angebracht werden. Der Text darf aus etwa 5 englischen Buchstaben bestehen, maximal jedoch aus 8 Zeichen (Leerzeichen zählen als ein Zeichen).“

Bei Kissenbezügen können Sie Ihren eigenen Sticktext auswählen, der auf etwa 15 englische Buchstaben beschränkt ist, mit maximal 18 Zeichen (Leerzeichen zählen mit).

Die Bestickung dauert 5 Werktage, nachdem wir die detaillierten Angaben erhalten haben. NJP bietet sowohl individuelle Personalisierungsservices für Privatpersonen als auch für Unternehmen an.